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August9

Deutschland hat uns wieder! Freuen uns schon darauf euch alle zu sehen!

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Webcam Challenge

August6

Letzter Versuch eine  Challenge zu erfuellen: (Warum machen wir eigentlich den ganzen Quatsch, frag ich mich mich manchmal? Und noch wichtiger, was kriegen wir eigentlich dafuer???)

webcam:
http://www.earthcam.com/usa/newyork/timessquare/
Cam 1, die Kamera schwenkt hin und her, ich stehe/sitze in der Mitte auf der roten Treppe.

Morgen am 7.8. um 8 Uhr morgens unserer Zeit (also plus 6 stunden). Ich zieh das gelbe Kleid an und winke doof. :-)

Geschafft!


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New York, New York

August6

Bald ist es soweit! In drei Tagen hat uns Deutschland, Odenthal, der schoene Westerwald und (kurz danach auch) Bonn wieder. Das ganze betrachten wir mit einem lachenden Auge, denn wir sehen euch alle bald wieder, koennen den schoenen Restsommer im tollen Bonn geniessen, schlafen endlich wieder in unserem eigenem Bett und koennen auch einfach mal den ganzen Tag faul rumhaengen ohne den ganzen Sightseeing-stress. 😉

Und das andere Auge, nun ja, ich will nicht sagen, dass es weint, aber es guckt komisch.. *g* Denn die Zeit war wirklich wunderschoen, erlebnisreich, spannend, witzig und beeindruckend. Ob wir noch schlafen koennen, wenn wir alleine sind?

New York ist jedenfalls toll. Michael haben wir gegen Juliane eingetauscht 😉 und geniessen hier die tolle Skyline von Manhatten, den Broadway und die bunten verrueckten Menschen die man hier ueberall sieht.

Bis ganz bald!! Wir freuen uns auf euch!

Sandra und Sandra

Manhatten

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Gran Canyon

August6

Wir haben Besuch bekommen! Seit Las Vegas sind Swantje und Michael mit dabei! :-) Und heute meldet sich Swantje mal zu Wort:


Fuer unseren Hikingtag am Grand Canyon haben wir uns extra vorgenommen, schon frueh aufzustehen, damit es auch nicht zu warm wird in der Mittagshitze. Also stellen wir den Wecker auf 6 Uhr in der Frueh. Ueberraschenderweise gehen Michis Uhren irgendwie anders und so standen wir schon um halb 76 unter der Dusche. Nichts desto Trotz haben wir es geschafft erst gegen halb zehn unsere Wanderung im Canyon anzugehen.

Frohen Mutes, fit udn gut gelaunt liefen, sprangen und tanzten wir leichten Schrittes den Grand Canyon hinab. Alle zwei Meter posten wir fuer zahlreiche Fotos oder bedauerten die Menschen, die sich gerade den Canyon wieder hochschleppten. Dabei war es doch bewoelkt und gar nicht sooo heiss (es sollte naemlich der heisseste Tag des Jahres werden..). Nun gut, wir entschlossen uns kurzer Hand dazu, die 5 Meilen voll zu machen und noch weiter hinunter zu steigen. Zwischendurch performten wir noch schnell die Dampfeisenbahn, kletterten ein wenig an den Felswaenden herum und freuten uns auf die naechste Wasser- und Raststelle. Dort angekommen chillten wir fuer eine Stunde in der bruehtenden Mittagshitze – die Sonne h atte sich naemlich mittlerweile doch wieder durch die Wolken gekaemft – und preparierten uns fuer den bevorstehenden Aufstieg .

Was nun folgte waren Hitze, unglaubliche Hitze, 5 Meilen Weg, 1500 Hoehenmeter und der harte Kampf gegen das ueberaus starke Verlangen, sich einfach an Ort und Stelle hinzusetzen und nicht mehr weiterzulaufen. Aber at the end of the day und 4 Stunden spaeter kamen wir voellig geraedert oben an. Auf die Rueckkehr folgte nur noch ein ausgiebiges Essen in der Lodge und bald gingen wir alles sehr muede zu Bett.

Grand Canyon

Bryce Canyon

Bryce Canyon

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Suedamerka

August6

Unsere 16 Tage in Suedamerka sind jetzt vorrueber und wir sind in Miami angekommen.

16 Tage, die natuerlich viel zu kurz waren, uns aber einen kleinen Einblick in die argentinische und brasilianische Welt erlaubten. 16 Tage, in denen wir sowohl tolle, als auch seltsame und schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Nachdem wir die Datumsgrenze ĂŒberflogen hatten und den ersten Jetlag unsere Reise ĂŒberstanden hatten konnten wir uns endlich auf Buenos Aires freuen. Ich glaube Buenos Aires ist die europaeischste und eine der schönsten StĂ€dte, die uns auf unsere Reise begegnet ist. Mit tollen alten mĂ€chtigen Bauwerken, schoen angelegten PlĂ€tzen (die allerdings meistens mit Demonstratranten gefĂŒllt waren) und Stadtteilen mit kunterbunt bemalten HĂ€usern. Immer mit dabei allerdings die Angst beklaut zu werden. Und mit gewohnter Naivitaet lief ich (Sandra braun) durch die ueberfuellte  Einkaufsstrasse (nicht bekannt fuer die tollen Laeden, sonder fuer die Diebe)  und mitten im Gedraenge war  ploetzlich mein Portmonnai und meine Kamera weg. :-(

Die Laune liessen wir uns dadurch nicht verderben und fuhren gut gelaunt mit einem Luxusbus nach Iguazu, wo die atemberaubenden Wasserfaelle auf uns warteten. Ein absolutes Highlight der Reise!

In Rio genossen wir Caipirinha und Fussball-Public-Viewing an der Copacabana und freuten uns gruen gelb angemalt mit den Brasilianern.

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Australien – besser spĂ€t, als nie…

Juli4

Ja, ok – wir sind nicht mehr in Australien… Und wir sind auch nicht gerade erst abgereist, sondern waren zwischendurch schon 2 Wochen in Neuseeland und 2 Wochen in Suedamerika liegen nun auch schon hinter uns. Aber wir hatten wirklich ein straffes Programm und dazu war das Internet ziemlich teuer (wie eigentlich alles in Australien). Und jetzt haben wir den Salat, wir muessen 4 Wochen voller spannender und toller Erlebnisse in einem Schub aufschreiben! :-O

Und damit ihr nicht durcheinanderkommt schreibt diesmal Sandra braun in rot und Sandra blond in blau.

Na gut, starten wir mal mit Sydney:
Das erste was uns aufgefallen ist, ist dass es kalt war! Mittlerweile waren wir an gut 35ÂșC mit extremer Luftfeuchtigkeit gewohnt und ploetzlich befinden wir uns im australischen Herbst! Und trotzdem fanden wir die Stadt beide unglaublich toll. Das Hafenviertel – der sogenannte Darling Habour – ist super schoen zum Flanieren und Essen gehen (falls man es sich leisten kann…). Die Straende sind ebenfalls toll, auch wenn es definitiv zu kalt zum sonnen oder baden war und das Hostel-leben haben wir beide total genossen. Endlich mal wieder Kontakte knuepfen, Leute kennen lernen und abends mit unseren Roommates zusammen dumme Trinkspiele spielen, Video schauen (so ein Horrorfilm ueber Backpacker… seeehr sinnvoll…) und vor allem abends feiern und tanzen gehen. Ein perfekter Start ins australische Leben! :-)

Nach Sydney gings mit dem Greyhound Bus, einem Hop on Hop off Bus die Ostkueste hoch. Unser erster Stop war Spot X:

Der Grund fuer Spot X war das Surf-Camp, da eine von uns (Sandra blond) unbedingt in Ausralien surfen wollte. In Spot X gab es auch nichts, ausser dem Surf-Camp und einem langen Strand natuerlich… Nachdem wir die Surfer am Bondi Beach schon gut beobachtet hatten und so leicht und schoen aussieht – musste ich abe feststellen, dass es in Wirklichkeit doch nicht so leicht ist wie es scheint. Die erste Lesson bestand aus einer knapp 15 minuetigen Einweisung ueber ein paar Groundrules und die Bewegung wie man ‚paddelt‘ und dann aufsteht. Das haben wir am Stand alles schoen in Trockenuebung einmal durchgefuehrt, was natuerlich kein Problem war bei festen Boden unter den Fuessen… und dann gings auch schon ab ins Wasser. Die Weller waren an dem Tag ordentlich, sodass man eigentlich mit sich alleine schon genug zu tun hatte, um durch die Wellen zu kommen – aber dann auch noch mit einem riesen Bord, was einem um den Fuss ebunden ist und fast um die Ohren fliegt – das war schon die erste Huerde…! Aber nachdem ich den Dreh einmal raus hat, das Bord im Wasser zu handeln konnte es auch losehen mit den Surfversuchen – und ich schaffte es sogar in der ersten Lesson ein paarmal aufzustehen – juhuuu! :-) Die Lessons gehen insgesamt nur 3 Stunden, was auch vollkommen ausreichend ist, da es suuuper anstrengend ist. Im Wasser selbst, habe ich nichts davon gemerkt, es hat einfach nur Spass gemacht und ich wollte garnicht aufhoeren! Natuerlich durfte ich auch die Unterwasserwelt oft genug kennen lernen – jedes Mal, wenn sich eine Welle genau ueber mir brach, mich unter Wasser wirbelte und mir das Bord oberhalb fast um die Ohren flog. Als ich dann draussen war, die Bewegung nachliess war es schnell soweit, dass kaum noch Bewegung moeglich war… beide Knie waren blutig vom Sand aufgeschuerft und dicke blaue Flecke zogen in die Knie – aber das gehoerte dazu, ich war in guter Gesellschaft und abends wurden bei den Trinkspielen die Knieverletzungen verglichen.
Mit einem Haufen internationaler Surfer, besonders strak waren Skandinaven vertreten ging es nach dem Abendessen rund. Erst noch gemuetlich am Campfire, aber dann wurden die ganzen Trinkspiele der verschiedensten Nationen aus den guten alten Jugendzeiten ausgepackt, was dann so endete, dass wir alle unglaublichen Spass beim Karten saugen/blasen hatten und unsfast wie frueher anstellen, wenn die Karte runter fiel und sich die Lippen beruehrten… Was fuer ein lustiger und langer Abend…!
Am naechsten Tag gings allerdings wieder auf Brett, Zusaetzlich zu den blauen Flecken hatte sich ueber Nacht auch schon der Muskelkater eingenistet aber half ja nix, es ging wieder ins Wasser weitere Stehversuche anstellen. Wieder klappte es einige Male, besonders wenn die Surflehrer einen zum richtigen Zeitpunkt in die Welle reinzogen, was mit das Schwierigste ist, den richtigen Zeitpunkt und eine geeinete Welle zu finden. 3 mal, versuchte ich auch eine Wele vor dem Brechen zu surfen, was allerdings mit spektakulaeren Stuerzen ins Wasser endete – nichtsdestotrotz hat es wieder viel Spass gemacht!

Der naechste Stop war Byron Bay:
Byron Bay ist ebenfalls ein absoluter Surfer-& Partyort. Schoene lange Straende und ein sehr netter Ortskern mit den typischen Surferlaeden, die natuerlich dirket zum shoppen einluden 😉 Darueber hinausbefindet sich dort der oestlichste Punkt Australiens mit einem sehr schoenen Leuchtturm, wo wir mit dem Fahrrad hinfuhren und einen schoenen Sonnenuntergang sahen.
Surfen stand nach ein paar Tagen Ausszeit natuerlich auch an und wir konnten uns im Hostel sogar kostenlos Surfboard leihen, was aber keine grossen Starter-Boards waren, sonden normale, die ziemlich klein und totaaal wackelig waren!!! Bei unseren Versuchen uns auf diesen wackeligen Brettern zu halten, muessen wir offensichtlich so hilfsbeduerftig ausgesehen haben, dass direkt 2 Typen im Wasser ankamen, um uns zu helfen und uns munter in x Wellen zu ziehen.
Abends wartete das Cheeky Monkeys – die Partyinstitution, direkt gegenueber von unserem Hostel auf uns. Das Hostel war an sich schon ein absolter Partytreffunkt, wo abends am grossen langen Holztisch draussen gemeinsam Gooon vernichtet wurde, bevor dann im Cheeky Monkeys weiter gefeiert wurde…

Genug gesurft gings dann ueber einen kurzen Stop in Surfers Paradise – ohne Surfen, dafuer mit Sandkorn in der Kamera, die danach keine scharfen Fotos mehr machen wollte :-( – weiter nach Brisbane:


Jeder hat gesagt, Brisbane koennte man eigentlich auslassen…Aber da wir ja Lachlan dort besuchen wollten, haben wir fuer die zweitgroesste Stadt an der Ostkueste 3 Naechte eingeplant. Und wir haben es nicht bereut. Nicht nur, dass wir uns endlich mit ausreichend Klamotten im Outletstore eindecken konnten, wir haben drei Tage erlebt, die anders waren, als das Reisen bisher. Wir haben naemlich bei Lachlan und seiner Familie gewohnt. Mitten im Nichts, in einem riesigem Anwesen mit eigenem See, Boot, mehreren Autos, Pool, Pferden… :-O Und wir wurden so herzlich aufgenommen, die Mutter hat extra ein tolles Abendessen fuer uns gekocht (Lamm mit Minzsosse… klingt komisch, ist aber sehr lecker) und sogar fuer uns gebuegelt!! Ausserdem haben wir das erste Rugby-Game unseres Lebens angeschaut! Und „wir“ (Brisbane Broncos) haben sogar gewonnen. :-)

Als naechstes ging es weiter zu den Klassikern an der Ostkueste – der 1. war Fraser Island:

Unsere naechste Station war Rainbow Beach. Das klingt nicht nur gut, es ist dort auch wirklich wunderschoen. Ein toller Strand und Felsen die alle Farbschattierungen zwischen schwarz und weiss, gelb, orange und rot haben. Hier ist der Startpunkt fuer Jeep-Safaris nach Fraser Island, die groesste Sandinsel der Welt. Zwei Naechte camping- & self-guided tour, das bedeutet ein Haufen von mehr oder minder organisierter Backpacker trifft aufeinander und muss irgendwie zusammen die naechsten 4 Tage ueberleben… und wir hatten es nicht leicht mit unseren postpupertaeren Briten…! Wir haben es zum Beispiel nie geschafft rechtzeitig aufzustehen um puenktlich vor der Flut noch an unserem geplanten Zielort anzukommen, was immer eine kleine Panik ausloeste und manchmal zu etwas Raserei fuehrte. Wobei wir da alles in allem eine vernuenftige Gruppe hatten, nicht umsonst wird die self-guided tour bald verboten (es sind zuuu viele Unfaelle passiert…). Ein anderes Beispiel ist, dass die Briten abends total abgedrehte Trinkspiele gespielt haben, mit noch verrueckteren Aufgaben, bei denen wir immer gebetet haben, nicht an die Reihe zu kommen… :-)
Leider hatten wir ein bisschen Pech mit dem Wetter, sodass wir die ungemuetlichest Nacht unserer bisherigen Reise hatten. In unserem nassen Zelt haben wir unglaublich gefroren und kaum geschlafen.. :-( Aber zwei Tage hatten wir ganz gutes Wetter und sind mit dem Jeep ueber die Sandstraende und die holprigen Inland-tracks gecruised und haben in turkiesfarbenen Seen mit Sandstrand gebadet.
Wieder zurueck in Rainbow stand fuer eine Sandra (blond) ein weiteres Highlight an, der Skydive!
Die Aufregung hielt sich in Grenzen, das die Spannung und Vorfeude ueberwog! Nachdem zuerst ein paar Angaben gemacht werden mussten, wer im Falle eines Unfalls informiert werden solle – just in case… – gings auch schon los zum Flugfeld. Ich wurde vergurtet, bekam wieder recht kurz und knapp die Bewegungen fuer den Sprung gezeigt und schon gings mit einer mini kleinen Propellermaschine in die Luft. Die Aussicht ueber Rainbow Beach und Fraser Island war umwerfend, sodass ich mehr die Aussicht genoss, als Panik zu bekommen. Bis der Moment kam, an dem die Flugzeugtuer aufging und es unheimlich laut und windig war und hoch natuerlich…! Aber es sah alles soo schoen unter mir aus, auch wenn es unglaublich weit weg war, dass ich immernoch kaum aufgeregt war und wir dann einfach aus 14.000ft Hoehe aus dem Flugzeug sprangen. Der freie Fall ist unbeschreiblich und dauert ca. eine Minute an und wird gefolgt von einem schoenen Paragliding Flug, wo wir noch ein paar wilde Kurven drehten, bevor ich dann am Strand von Rainbow beach landete, wo Sandra auf mich wartete :-) WOW, ein einmaliges und geniales Erlebnis und definiv der perfekte Ort dafuer!!!

Nach Frasr Island stand der 2. Klassiker, die Whitsunday Islands an:
Die Station am Festland war Airlie Beach, auch ein netter Ort mit schoener Lagune und wir trafen 2 Freunde wieder, die wir zuvor auf unserem Trip kennen gelernt hatten – das ist in Australien ja immer so, dass man die gleichen Leute immer wieder trifft…
Aber hauptsaechlich stand eine 2 taegige Segeltoern durch die Whitsundays an. Bei leider bewoelktem Himmel steuerten wir den White Heaven Beach an, eine weitere World Heritage Area, die wirklich wunderschoen war. Verschiedene helle und weisse Sandtoene und soo feiner Sand, dass man sich sogar die Haut damit einreiben soll, damit sie weicher wird – es funktionierte tatsaechlich. Fuer Juwelen soll der feine Sand auch super sein, gut, da hatten wir jetzt leider keine dabei… Ansonsten genossen wir die Ruhe beim Segeln, die Weiten auf dem Wasser und das leckere Essen an Bord, sowie eine Nacht in der Koje direkt unter einem Fenster mit Blick auf einen wunderschoenen Sternenhimmel :-)

Unsere letzte und noerdlichste Station in Australien war Cairns:Cairns haben wir lange erwartet, denn dort war es endlich wieder richtig warm. Und ausserdem erwartete uns das Great Barrier Reef! Und endlich konnte ich (Sandra braun) meinen Tauchkurs machen (das ist in Thailand naemlich ins Wasser gefallen, weil ich krank war… ein bisschen zuviel gefeiert.. 😉 ). In unserem VIP – 2 – Personen Kurs mit meinem Tauchlehrer Rick und meinem Tauchbuddy Nick haben wir eine Menge Zeit verbracht, haben uns abends gemeinsam viel zu lange gefeiert und unter Wasser sowohl total fazinierende Dinge gesehen (Nemo, eine schlafende Schildkroete, ich glaub die hatte Kater, die ist einfach nicht aufgewacht, Korallen in allen Farben und sogar Haie – ok „nur Reef-sharks“, aber ich fands trotzdem total genial) also auch eine Menge Mist gemacht (Unterwasserpyramiden, Bier trinken, zu enge Hoehlen etc pp). Das Tauchen war jedenfalls eins meiner absoluten Highlights der Reise!
Ich (Sandra blond) genoss 2 schoene Tage in Cairns, waehrend Sandra braun im Pool uebte. Besondes schoen, war eine Tour in den Rainforest, wo wir – nein, es war kein offizieller Weg, durch einen Fluss und ueber Steine zu einem sehr schoenen Wasserfall krakselten. Danach gings noch zu einem anderen Wasserfall mit natuerlicher Wasserrutsche, wo wir alle zur Erfrischung baden gingen und ich im Reifen diesen Wasserfall hinunter rutschte – mit verzweifelten Bemuehungen bei der starken Stroemung meinen Bikini nicht zu verlieren…! :-O
Und dann standen auch fuer mich 2 Tage auf dem Boot draussen am grossen Riff an, wo ich bei 3 Tauchgaengen und ein paar mal schnorcheln die wirklich wunderschoene und beeindruckende Unterwasserwelt bewunderte. Ich war mir vorher nicht sicher, ob Tauchen was fuer mich ist, aber ich war so fasziniert von der Schoenheit der Corallen und der Fische, die in allen moeglichen Farben schimmerten, dass auch ich, zusammen mit einem Tauchlehrer durch Tunnel und in Hoehlen tauchte, absolut beeindruckend und mal was ganz anderes!!!

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Liebe GrĂŒĂŸe aus Neuseeland!

Juni7

Hallo ihr Lieben!

Das Video vom Songkan ist endlich online (siehe unten)!

Wir haben noch ein paar Tage im wundervollen Neuseeland, bevor es nach Buenos Aires geht.
Anders als in Australien (dazu schreiben wir irgendwann… auch noch was :-) ), haben wir hier in Neuseeland keine vorgebuchten Touren, sondern kuemmern uns um alles selbst. Und es hat sich herausgestellt, dass wir beide nicht gerade die super Organisationstalente sind… 😀 In unserem 1 Euro pro Tag – Mietwagen, mit 8 Sitzen, Allradantrieb und Lenkrad auf der falschen Seite, sind wir schon knapp 2500 km rund um die Suedinsel gefahren. Dabei haben wir einige Voegel totgefahren , sind von der Polizei wegen Speeding verfolgt worden und haben schon am dritten Tage den Wagen trocken gefahren… Ansonsten ueberschlagen sich die Ereignisse (Bungeejump und Swing, Feuerarlam im Hostel, Ski fahren, Getschertouren) und unsere Unorganisiertheit kostet und manche Nerven, ist aber meistens sehr witzig. So sind wir gestern bei unserer „Wattwanderung“ erst pitschnass geworden (nein, die Flut kommt bestimmt noch nicht…) und letzte Woche haben wir es verrafft rechtzeitig ein Hostel zu buchen und hier schliessen ALLE Hotel/Motel Rezeptionen schon um 8pm. Das hat mit einer Nacht im Auto (hier liegt Schnee…:-O) und spaeter (weil wir Maedchen sind und es uns sooo kalt war) auf dem Sofa in einem Hostel, in das wir uns eingeschlichten haben, geendet. 😀

Lake Matheson - Neuseeland

Von mir (Sandra braun) noch vielen Dank an alle, die an meinen Geburtstag gedacht haben!! Und DANKE fuer das tolle Video!!

Ahhhhhhh – THE WORLDS HIGHEST SWING – Queenstown NZ

Juni2

The world's highest swing

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Hitliste der NaivitÀt

Juni1

Wer schon mal in Suedostasien war weiss, dass die Leute einen dort gerne mal auf den Arm nehmen. Oder um es weniger blumig auszudruecken: dass man dort so richtig schoen verarscht wird.

Wer uns kennt, weiss dass wir beide in zutiefst gutglaeubig sind und uns sehr schwer damit tun, etwas Schlechtes ueber unsere Mitmenschen zu denken.

Das hat sich als denkbar schlechte Kombination erwiesen…und so haben wir eine Hitliste der Naivitaet aufgestellt, mit Dingen auf die wir tatsaechlich reingefallen sind… :-/

Platz 6: „Mh, heute wirds ein bisschen teurer mit dem Taxi, weil wir wegen der Redshirts einen grooossen Umweg fahren muessen.“ – kein einziges rotes T-shirt im Radius von 2 km

Platz 5: „TUK TUK nur 10 Baht (25 Cent)!“ – inklusive 2-5 Tailershops natuerlich…

Platz 4: „Diese Woche fahren von Chang Mai gar keine Busse nach Bangkok, wegen Songkran.“– dann fanden wir heraus, dass 13 Busse TAEGLICH fahren

Platz 3: „Das muesst ihr heute noch buchen, weil es sonst ausgebucht ist!“ – mh, alles klar, das Hotel war halbleer…

Platz 2: „Wat Arun hat heute schon frueher geschlossen, aber ich kann euch was anderes Tolles empfehlen..und ein Tuk Tuk, was euch billig hinfaehrt.“ – NATUERLICH hatte Wat Arun noch ein paar Stunden auf.

Platz 1: „Chinatown ist abends geschlossen, da ist nix los und essen gehen kann man auch nicht.“ – ja ok, das war der Gipfel der Naivitaet… :-O

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Thailand II – Koh Chang

Mai10

Von Kambodscha fuhren wir ewig lang (13 Stunden, davon 2 Stunden an der Grenze) mit dem Bus nach Koh Chang. Das ist eine kleine suesse thailaendische Insel nicht weit von der Kambodschanischen Grenze.

Hier hatten wir wieder eine kleine feine Bambushuette direkt am weissen Sandstrand (der Ort hiess tatsaechlich „White-sand-beach“). :-) Wir verbrachten unsere Tage mit sonnen, schwimmen (bei ca. 30 Grad Wassertemperatur!), Eis essen, schnorcheln (ohhhh, das war so schoen!) und etlichen Anproben (ein Teil von uns hat sich 2 Kleider schneidern lassen… ;-)).

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